Präsidentenbriefe
Heißer Herbst
Der Sommer war, was das Wetter betrifft, durchmischt. Sonnenschein, aber immer wieder auch heftige Gewitter. Standespolitisch war dieser Sommer ohne große Aufreger, ganz anders als in den vergangenen Jahren. Der Herbst könnte aber mehr Turbulenzen auf Lager haben, als uns lieb ist.
 [mehr]Bedarfsprüfung: Niedergelassene Ärzte haben Vorrang
Wer als Arzt eine Praxis gründet, wird meist notgedrungen zum Einzelkämpfer. Die neuen Grundlagen der Gruppenpraxis können hier Abhilfe schaffen und sind ein wichtiger Ansatz für die Vernetzung im niedergelassenen Bereich und mit den Spitälern.
 [mehr]IFES - Umfrage gibt den Weg vor
Die Bundeskurie der angestellten Ärzte hat bereits die dritte Umfrage zu den Arbeitsbedingungen im Spital durchgeführt. Auch die Ergebnisse für Oberösterreich sind aufschlussreich.
 [mehr]Jetzt geht es los
Ende Mai werden von der Politik jene Gremien konstitutioniert, die bis zum Sommer 2011 die sogenannte Spitalsreform II ausarbeiten sollen. Gesundheitsreferent LH Dr. Josef Pühringer machte hier bereits im Wahlkampf eine klare Ansage, dass die Standorte gesichert sind, wobei ich mir sicher bin, dass ...
 [mehr]CIRS – Ärztekammer ist voran
Das Melde- und Lernsystem CIRS(www.cirsmedical.at) ist seit vier Monaten online und schlägt alle Erwartungen. Ärzte und andere Professionalisten im Gesundheitsbereich können darin anonym Fehler und Beinahe-Fehler eintragen. CIRS ergänzt bereits vorhandene Systeme, die Spitalsbetreiber selbst entwick...
 [mehr]Qualitätsmanagement: Fluch oder Segen?
Ich geben Ihnen Recht: Nach einiger Zeit kann man das Wort „Qualität“ nicht mehr hören. Wer rund um die Uhr für seine Patienten da ist, möchte sich nicht mit zusätzlicher Bürokratie befassen müssen. Doch Qualitätsmanagement ist auch eine Möglichkeit, die eigenen Leistungen gut und objektiv in der ...
 [mehr]Wir sind Bruttosozialprodukt
Das Gesundheitssystem koste zuviel, es sei nicht effizient, man könne bis zu zwei Milliarden Euro einsparen …. Ich kann diese alte Leier nicht mehr hören! Tatsache ist, dass der Anteil am Bruttoinlandsprodukt, den die Gesundheitskosten ausmachen, seit Jahren bei rund 10 Prozent liegt.
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